Dieser digitale Garten dient als Plattform, um die (anonymisierten) Ergebnisse der Diskussionen zwischen Planerinnen und Forscherinnen zum Potenzial von PVT-Systemen in urbanen Kontexten (z. B. Mehrfamilienhäusern) im Rahmen des CooleWärme-Projekts zu dokumentieren und transparent darzustellen.

Der Garten ist ein Ort, an dem sowohl bereits weiterentwickelte Diskussionen als auch kurz skizzierte erste Ideen zur Anregung und Vertiefung des Austauschs zu finden sind. Anders als in der üblichen Praxis zeigt er nicht nur endgültige Resultate, sondern bildet den Entwicklungsprozess von Gedanken und Ergebnissen sichtbar ab. Daher sind alle enthaltenen Informationen (als Posts oder Notes) entsprechend ihrem Fortschritt als „Idee“, „in Arbeit“ oder „fertiggestellt“ gekennzeichnet. Weitere Informationen finden sich im Beitrag „Struktur dieses digitalen Gartens“.

Dieser Garten ist ein kollaboratives Projekt zwischen

Nodo Común – Webdesing, Programmierung, Idee und Struktur des digitalen Gartens & Universität Oldenburg – Herena Torio / Adrian Jimenez – Inhalt und Moderation

PVT mit höhere Systemtemperaturen

Das Bild zeigt die Hauptursachen für die Bewertung der Ergebnisse zur Nutzung von geschlossene PVT Systeme und dessen Kombination mit Solarthermieanlagen.

Planende sehen aufgrund wirtschaftlicher Vorteile für neu gebaute Anlagen keine sinnvolle Ergänzung bzw. Verbindung der Systeme mit Solarthermie. Nur im Fall eines sehr höheren Trinkwarmwasser (TWW) Bedarfs wäre die Nutzung solcher Anlagen sinnvoll.

Forschende und Hersteller nennen verschiedene Gründe für die marginale Nutzung solcher Anlagen:

  • Die Planung und Steuerung solcher Anlagen ist deutlich schwieriger: geschlossenes PVT als einzelne Wärmequelle für die Wärmepumpe bedarf eine sehr sorgfältige Planung und Abstimmung alle Anlagenkomponenten, um starkes Vereisung der Anlagen zu vermeiden. Zudem benötigen solche Anlagen häufig verschiedene und größere Speichervolumina.
  • Geschlossene Systeme können vor allem bei höhe winterliche Solareinstrahlung vorteilhaft sein.
  • Die sommerliche Steuerung der Anlagen, um stärkerer Überhitzungen der PV Fläche zu vermeiden, ist deutlich komplexer.

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Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die Antworten, die wir in den Experteninterviews erhalten haben. Zunächst erläutern wir kurz, wer die Teilnehmer waren und mit

In den Diskussionen zeigt sich ein klares Spannungsfeld: Viele Expert*innen sehen in zusätzlichen Komponenten und komplexeren Systemdesigns eine große Chance, den Einsatz und die Leistungsfähigkeit

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